Dein Recht auf Elterngeld & ElterngeldPlus

Du bist angehende Mutter oder angehender Vater? Du möchtest wissen, ob und wieviel Elterngeld Du bekommst? Hier findest Du alles zu Deinem Recht auf Elterngeld. Mit unserem Partner kannst Du Deinen Elterngeldantrag schnell und bequem stellen.

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Erstmal über meine Rechte informieren

Das Elterngeld ist ein Geldbetrag, der Dir und ggf. einem weiteren betreuenden Elternteil für einen Zeitraum von 14 Monaten bis zu 28 Monaten ab der Geburt Eures Kindes gezahlt wird. Das Geld erhältst Du vom Staat, wenn Du Dein Kind nach der Geburt betreuen möchtest und deswegen nicht arbeiten gehen kannst.

Da Dir, wenn Du nicht arbeiten gehst, Einkommen fehlt, soll das Elterngeld zumindest einen Teil davon auffangen. Es soll Dir helfen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren und für Dein Kind in den ersten Monaten da zu sein.

Elterngeld gibt es in den Varianten Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus.

Die Höhe des Elterngeldes hängt immer von dem Einkommen ab, das Du in den 12 Monaten vor der Geburt Deines Kindes von Deinem Arbeitgeber erhalten hast. Weiterhin hängt die Höhe des Elterngeldes davon ab, ob Du Dich Vollzeit um Dein Kind kümmerst (dann Basiselterngeld) oder Teilzeit (dann ElterngeldPlus).

Das sog. Basiselterngeld, also das Elterngeld, das grds. allen zusteht, die sich Vollzeit um ein Kind kümmern, beträgt zwischen 300,00 EUR und 1.800,00 EUR im Monat und wird für maximal für 14 Monate gezahlt.

Der Mindestsatz, welcher immer gezahlt wird, beträgt 300,00 EUR. Der Maximalsatz beträgt 1.800,00 EUR. Die Zahlungshöhe berechnet sich nach einer bestimmten Staffelung.

Hier ein paar Beispielrechnungen zur Höhe Deines Elterngeldes:

  • Beträgt Dein letztes Einkommen unter 1.000,00 EUR, werden 67 bis 100 % hiervon als Elterngeld (Netto) gezahlt.
  • Beträgt Dein letztes Einkommen 1.000,00 EUR bis 1.200,00 EUR, werden 67% hiervon als Elterngeld (Netto) gezahlt.
  • Beträgt Dein letztes Einkommen 1.200,00 EUR bis 1.250,00 EUR, werden 65 – 67 % hiervon Elterngeld (Netto) gezahlt.
  • Beträgt Dein letztes Einkommen über 1.240,00 EUR werden 65 % hiervon als Elterngeld (Netto) gezahlt.

Mit dem Basiselterngeld können Du und Dein Partner ab der Geburt Eures Kindes maximal 14 Monate Basiselterngeld bekommen, wenn Ihr in dieser Zeit Euren Job nicht ausübt, sondern Euch ausschließlich um Euer Kind kümmert.

Diese 14 Monate können frei unter Mutter und Vater aufgeteilt werden. Jeder von Euch muss aber mindestens 2 Monate und darf sich maximal 12 Monate um die Betreuung des Kindes kümmern, um den vollen Anspruch auf Elterngeld geltend zu machen.

Beispiel

Ein Elternteil nimmt 2 Monate Elternzeit, der andere Elternteil nimmt 12 Monate Elternzeit.

Zur Höhe des Basiselterngeld siehe oben.

Das ElterngeldPlus funktioniert fast wie das Basiselterngeld. Das ElterngeldPlus steht Dir zu, wenn Du Dich und der andere Elternteil nach der Geburt Eures Kindes entschließt, in Teilzeit zu arbeiten.

Das ElterngeldPlus wird doppelt so lange, wie das Basiselterngeld ausgezahlt (also bis zu 28 Monate), beträgt dann aber auch nur die Hälfte des Basiselterngeldes.

Das ElterngeldPlus beträgt dementsprechend zwischen 150,00 EUR und 900,00 EUR im Monat, dafür aber für maximal 28 Monate, also doppelt so lange, wie das Basiselterngeld.

Über den Partnerschaftbonus könnt Ihr beide zusätzliche 4 Monate ElterngeldPlus bekommen. Insgesamt könnt Ihr also ElterngeldPlus für 36 Monate bekommen.

Der Partnerschaftsbonus wird Dir und dem anderen Elternteil gewährt, wenn Ihr Euch unter bestimmten Vorraussetzungen auf die gemeinsame Betreuung des Kindes einigt.

Voraussetzung des Partnerschaftsbonus ist, dass Ihr beide gleichzeitig in vier aufeinander folgenden Lebensmonaten des Kindes im Umfang von 25 bis 30 Wochenstunden in Teilzeit arbeitet. Dabei müsst Ihr eine wöchentliche Arbeitszeit zwischen 25 Stunden und 30 Stunden haben und Du oder der andere Elternteil müssen ab dem 15. Lebensmonat des Kindes ElterngeldPlus beziehen.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, hast Du Anspruch auf 4 weitere Monate ElterngeldPlus.

Der Geschwisterbonus wird Dir gewährt, wenn es in Deinem Haushalt

  • mindestens ein weiteres Kind unter 3 Jahren oder
  • mindestens 2 weitere Kinder unter 6 Jahren oder
  • mindestens ein behindertes Kind unter 14 Jahren gibt.

Durch den Geschwisterbonus kann Deinem Elterngeld 10 Prozent zugeschlagen werden, mindestens 75,00 EUR, maximal 180,00 EUR.

Als Alleinerziehende/r bist Du Paaren grds. gleichgestellt. Du hast einen Anspruch auf bis zu 14 Monate Basiselterngeld. So wie Paare musst Du die Voraussetzungen für den Erhalt von Basiselterngeld erfüllen (s.o.).

Als Alleinerziehende/r kannst Du auch ElterngeldPlus beantragen, sodass Dein Bezugszeitraum auf 28 Monate ausgedehnt werden kann.

Du hast auch die Möglichkeit, den sog. Partnerschaftsbonus zu bekommen. Im Gegensatz zu Paaren, die den sogenannten Partnerschaftsbonus bekommen können, musst Du allerdings nachweisen, dass Du während der vier zusätzlichen Monate in Teilzeit gearbeitet hast. Hierfür ist ein Nachweis von einer Wochenarbeitszeit zwischen 25 Stunden und 30 Stunden notwendig.

Grundsätzlich hast Du auch als Selbstständige/r die gleichen Ansprüche auf Elterngeld wie ein Angestellter, wenn Du Dein Kind selbst betreust.

Allerdings funktioniert die Berechnung für Dein Elterngeld anders. Grundlage für die Berechnung Deines Elterngeldes als Selbstständige/r ist nicht das Einkommen der letzten 12 Monate vor der Geburt sondern das Einkommen in Deinem letzten abgeschlossenen Veranlagungszeitraum. Als Selbstständiger hast Du ja auch ein Geschäftsjahr. Dieses wird meist von Januar bis Ende Dezember laufen. Dieses Geschäftsjahr ist der Veranlagungszeitraum. Die Berechnung des Elterngeldes stützt sich daher auf das durchschnittliche Einkommen, das Du im letzten Geschäftsjahr erzielt hast.

Ja, Du kannst während Du als Selbstständiger Elterngeld beziehst auch noch arbeiten. Die Arbeitszeit ist hier dann allerdings auf 30 Wochenstunden begrenzt. Dies musst Du im Zweifelsfall auch nachweisen können.

Beachte

Dein Einkommen wird auf das Elterngeld angerechnet.

Auch in der Arbeitslosigkeit steht Dir selbstverständlich ein Anspruch auf Elterngeld zu.

Arbeitslosengeld I

Beim Arbeitslosengeld I musst Du allerdings beachten, dass das Arbeitslosengeld hier auf das Elterngeld angerechnet wird. Somit beziehst Du zusätzlich zum Arbeitslosengeld den Mindestsatz von 300,00 EUR Elterngeld. Das bedeutet, dass es durchaus sinnvoll sein kann, den Anspruch auf Arbeitslosengeld I für den Bezugszeitraum des Elterngeldes ruhen zu lassen. Nach Bezug des Elterngeldes kann dann wieder Arbeitslosengeld I bezogen werden. Diese Variante kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn die Arbeitslosigkeit erst kurz vor der Geburt des Kindes eingetreten ist.

Arbeitslosengeld II

Beim Bezug von Arbeitslosengeld II ist zu beachten, dass das Elterngeld in voller Höhe auf das Arbeitslosengeld angerechnet wird. Das heißt für Dich, dass es nicht zu einer Erhöhung der Bezüge in ihrer Gesamtheit kommt. Hier könnte der Elternfreibetrag für Dich interessant sein.

Der Elternfreibetrag richtet sich auch hier nach dem vorherigen Einkommen, beträgt allerdings maximal 300,00 EUR.

Weitere Informationen zum Elterngeld findest Du bei Elterngeld.net.

Informationen zum Antrag und zur Antragstellung findest Du auf jeder Website des Familienministeriums Deines Bundeslandes. Für NRW beispielsweise hier. Die Antragstellung ist aber kompliziert und dauert sehr lange, wenn Du hiermit unerfahren bist.

Daher empfiehlt es sich, bei der Antragstellung auf automatisierte Verfahren wie das von dasElterngeld.de zurückzugreifen. Bei dasElterngeld.de kannst Du den Antrag für Elterngeld in NRW innerhalb von 30 Minuten digital stellen. dasElterngeld.de hilft Dir durch den gesamten Antrag durch und stellt Dir nur die Fragen, die Du in Deiner Situation auch beantworten musst, um den Antrag vollständig auszufüllen.

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