Dein Recht bei fehlerhaftem / ablehnenden Bescheid Deiner Krankenkasse

Deine Krankenkasse will die von Dir beantragte Leistung nicht zahlen? Du hast also einen negativen Krankenkassenbescheid bekommen? Erfahre hier, wie Du am besten gegen den Bescheid vorgehen kannst!

Wenn Du einen Antrag auf Übernahme von Kosten (etwa Behandlungskosten) oder Zuschüsse (etwa zu medizinischen Geräten, Einlagen, orthopädischen Geräten etc.) bei Deiner Krankenkasse gestellt hast und Dein Antrag nicht oder nur teilweise bewilligt wurde, dann kannst Du gegen den Bescheid Widerspruch einlegen. 

Im Widerspruch teilst Du Deiner Krankenkasse mit, dass Du mit der Ablehnung nicht einverstanden bist und begründest diese Ansicht. Deine Krankenkasse muss dann erneut prüfen, ob Du Anspruch auf die begehrte Leistung hast.

Wenn der Widerspruch Erfolg hat, kannst Du damit erreichen, dass Dein Antrag doch noch bewilligt wird und die Kosten übernommen werden bzw. der Zuschuss gezahlt wird.

Der Widerspruch gegen den ablehnenden Bescheid muss innerhalb von 1 Monat nach Zugang (Erhalt des Bescheids) eingelegt werden.

Wenn Du mit dem Bescheid nicht einverstanden bist, dann lege Widerspruch ein. Hierbei musst Du Folgendes beachten:

  • Den Widerspruch musst Du innerhalb von 1 Monat ab Zugang des Bescheides bei Deiner Krankenkasse einlegen.
  • Du musst den Widerspruch schriftlich einlegen. Dh, Du musst ihn auf Papier ausdrucken, unterschreiben und dann abschicken.
  • Du musst den Widerspruch begründen. Dh, Du musst im Widerspruch den Grund Deines Widerspruches darlegen. Teile Deiner Krankenkasse also genau mit, warum Du mit Bescheid nicht einverstanden bist.

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